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Digitalisierung, die im Alltag ankommt

René Albrecht · Stand: Oktober 2026

„Vieles läuft bei uns noch über Zettel, Excel und Zuruf.“ Das ist kein Grund, sich zu schämen. Es ist der Normalfall in kleinen Firmen. Problematisch wird es erst, wenn Informationen verloren gehen, Dinge doppelt erledigt werden oder alles an einer Person hängt. Genau da setze ich an, mit Ihnen gemeinsam und in kleinen Schritten.

Erst der Ablauf, dann das Werkzeug

Der häufigste Fehler bei der Digitalisierung: Man kauft ein Programm und hofft, dass sich die Abläufe danach richten. Ein unordentlicher Ablauf wird durch Software aber nicht besser, nur schneller unordentlich. Deshalb schauen wir zuerst, wie die Arbeit heute wirklich läuft, und räumen auf. Erst danach geht es um die Frage, welches Werkzeug passt.

Wo in kleinen Firmen am meisten Zeit verloren geht

So gehe ich vor

  1. Kostenloses ErstgesprächSie erzählen, wo es im Alltag hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann.
  2. Ablauf gemeinsam aufnehmenWir gehen einen typischen Vorgang von der Anfrage bis zur Rechnung durch, am besten mit den Leuten, die ihn jeden Tag machen.
  3. Aufräumen und priorisierenWas lässt sich weglassen, zusammenlegen, vereinfachen? Sie bekommen eine kurze Liste mit Vorschlägen, sortiert nach Nutzen und Aufwand.
  4. Schritt für Schritt umsetzenWir fangen mit dem an, was am meisten bringt. Oft reicht eine bessere Nutzung der Programme, die Sie schon haben.
  5. Team mitnehmenIch schule Ihre Leute online und begleite den Start. Digitalisierung, die niemand nutzt, bringt nichts.

Automatisierung und KI: wo sie wirklich helfen

Was sich jeden Tag gleich wiederholt, lässt sich oft automatisieren. Zum Beispiel:

KI setze ich nur dort ein, wo sie Ihnen tatsächlich Arbeit abnimmt und wo klar ist, was mit Ihren Daten passiert. Wenn eine einfache Regel genügt, braucht es keine KI.

Was am Ende dabei herauskommt

Kein dicker Bericht, der in der Schublade verschwindet. Sie bekommen eine kurze, verständliche Übersicht Ihrer Abläufe und eine Liste mit konkreten Schritten. Was davon Sie umsetzen, mit mir oder selbst, entscheiden Sie. Wo ein fertiges Programm nicht passt, kann auch eine eigene, schlanke Software die Lösung sein.

Häufige Fragen

Wie viel Zeit muss mein Team dafür aufbringen?

Für die Aufnahme der Abläufe reichen meist wenige kurze Gespräche. Ich richte mich nach Ihrem Alltag, nicht umgekehrt.

Müssen wir neue Software kaufen?

Nicht unbedingt. Oft lässt sich mit den vorhandenen Programmen schon viel verbessern. Wenn etwas Neues nötig ist, empfehle ich herstellerunabhängig, was zu Ihnen passt.

Was kostet die Prozessberatung?

Das Erstgespräch kostet nichts. Danach rechne ich mit 85 € pro Stunde, als Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer. Für größere Vorhaben bekommen Sie vorher ein Angebot.